"Lösungen finden. Nur so kommt man weiter.“

Zupacken mit Erik

Name? Erik Wassink
Mitarbeiter von TSC seit September 2006
Funktion Technical Manager

Keine Probleme verursachen, sondern Lösungen finden

Die Kollegen von Erik Wassink beschreiben ihn als echten Praktiker, als lösungsorientierten Manager mit hervorragendem Verständnis für die Materie. Inzwischen ist Erik seit gut elf Jahren Technical Manager bei TSC, dabei aber bescheiden geblieben: „Es kommt darauf an, keine Probleme verursachen, sondern Lösungen finden. Nur so kommt man weiter.“

Zuerst zuhören

Auf die Structural Engineers, Projektmanager und Detailed Engineers, deren Vorgesetzter er ist, ist Erik stolz: „Wir verfügen über unglaublich viel Fachwissen. Und auch der Kontakt zu den Kunden ist genau unser Ding. Ich versuche, meinem Team beizubringen, bei Problemen nicht sofort zu kontern, sondern zuerst einmal zuzuhören und zu verstehen, was der Kunde genau möchte. Genau diese flexible und empathische Haltung macht uns für unsere Kunden zu einem angenehmen Partner.“

Aanpakken met Erik

Fanatische Leute

„Wo einer herkommt, ist ganz egal. Was unser Team zusammenhält, ist die Mentalität – nicht quatschen, sondern machen“, erklärt Erik. „Wichtig ist, dass es fanatische Leute sind, die gemeinsam mit uns etwas schaffen wollen. Leute, die genau wie wir den Mut haben, sich einer Herausforderung zu stellen. ‚Geht nicht‘ gibt es bei uns nicht. Wenn etwas gebaut werden kann, dann bauen wir es auch!“

Verloren an Rechtecksilos

Auch Erik stellt fest, dass Techniker immer seltener werden. Allerdings vertraut der nüchterne Manager darauf, dass gute Fachleute auch weiterhin ihren Weg ins niederländische Aalten finden. „Wenn man einmal mit Rechtecksilos zu tun hatte, dann ist man verloren“, lacht er. „Für Außenstehende scheint es vielleicht langweilig, aber die Arbeit ist extrem dynamisch. Wir haben viele Freiheiten. Wenn die Ingenieure von TSC es für sinnvoll halten, dass ein Projekt vor Ort koordiniert wird, fahren sie einfach hin – ob nach China, Jamaika, Afrika oder hier in den Niederlanden. Von der Berechnung bis zum letzten Bolzen, der angebracht wird, sind wir ganz eng in unsere Projekte involviert. Das ist unser großer Mehrwert für die Kunden und genau dadurch macht unsere Arbeit auch so viel Spaß.“

„Unser Engagement ist unser Mehrwert für die Kunden und dadurch macht die Arbeit so viel Spaß.“  

Die Liebe zu Rechtecksilos

Über die Vorteile von Rechtecksilos kann Erik endlos sprechen: die hohe Speicherkapazität auf minimaler Fläche, die Flexibilität bei der Einteilung in hygienisch voneinander getrennte Abteile, die Möglichkeit, vorab zu berechnen, auf welche Weise die geltenden Normen am effizientesten erfüllt werden können, der rückstandslose Austrag … Er fasst zusammen: „Im Grunde geht es darum, mit einer möglichst geringen Investition, also mit möglichst wenig Stahl, für den Kunden die maximale Speicherkapazität schaffen. Mehr mit weniger – das ist unser Versprechen an die Auftraggeber.“

TSC Silos - Fuite Genemuiden

Lieblingsprojekte

Genau wie seine Kollegen liebt Erik die Herausforderung. Am liebsten sind ihm deshalb die Aufträge, die ihn am meisten fordern. „In der Schweiz bauen wir demnächst ein Silo an einer Stelle, an der jetzt noch eine Mühle aus Holz steht. Auf dem Papier kein Problem, aber als wir den Projektstandort letztens besucht haben, haben wir festgestellt, dass darunter ein Fluss verläuft. Dennis (Statiker) hat die Konstruktionsmöglichkeiten inzwischen durchgerechnet und eine Plattform mit einer freien Überspannung von zwölf Metern entworfen. Darauf entsteht unser Silo mit vierzig Zellen. Der Kunde ist eng in alle Entwurfsphasen einbezogen, damit wir gemeinsam zu einer optimalen Lösung kommen können.“

Auch an ein Projekt aus dem Jahr 2007 erinnert Erik sich gern. Er berichtet: „Das war eines meiner ersten und bis heute mein größtes Projekt. Es ging dabei um sage und schreibe eine Million Kilogramm Stahl, aber der Umfang war nicht das größte Problem. Der Knackpunkt war die knappe Frist. Für die Berechnungen, die Zeichnungen, die Logistik mit hundert Lastwagen, die Auslieferung und die Koordination der Bauarbeiten hatten wir genau vier Monate Zeit. Damals hatten wir nur zwei Mitarbeiter und da hieß es natürlich: Ärmel hochkrempeln. Mittlerweile habe ich zum Glück viel mehr Kollegen und sind solche Projekte leichter zu bewältigen“, erzählt er lachend.

Uns macht keiner etwas vor

„Wir sorgen dafür, dass wir alles selbst erledigen können, auch die komplexen Berechnungen. So können wir selbst Lösungen finden und alles perfekt aufeinander abstimmen. Auf Wünsche von Kunden können wir noch schneller reagieren und erforderlichenfalls auch nach Alternativen suchen, die die Normvorgaben erfüllen. Der Kunde erhält also buchstäblich mehr für weniger. Das schnelle Umschalten auf der Grundlage des eigenen Knowhows ist für mich ein absolutes Muss. Früher konnte man gut auch noch ein paar Tage auf die Reaktion eines externen Ingenieurs warten. Das geht bei den heutigen Marktverhältnissen nicht mehr. Uns macht keiner etwas vor, denn wir verfügen selbst über alle erforderlichen Kenntnisse.“

Erik - Sano China